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Letzter Kontostand des Sponsorenclubs vom 23.05.2013: 5.350,00  €


Fanausschuss vom 24.08.2017 Drucken E-Mail
Geschrieben von FanRat   
Dienstag, 5. Dezember 2017
Protokoll der Sitzung des Fanausschusses des 1.FC Magdeburg e.V.fanausschuss
am 24.08.2017 im Fanprojekt Magdeburg

Anwesende:

Peter Fechner (Präsident 1.FC Magdeburg e.V.)
Dirk Weber (Präsidium 1.FC Magdeburg e.V.)
Matthias Kahl (1.FC Magdeburg Spielbetriebs GmbH)
Ralf Dobberitz (Fanbeauftragter)
Gerald Altmann (Behinderten-Fanbeauftragter)
Martin Bergmann (FanRat e.V.)
Ulrich Garz (FanRat e.V.)
Christian Oberthür (Fanhilfe Magdeburg e.V.)
Michael Weiß (Fanhilfe Magdeburg e.V.)
Markus Böttcher (Block U)
Mathias Giering (Block U)
Matthias Schmielau(Block U)
Stefan Roggenthin (Fanprojekt)


Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Stand der Umbauarbeiten im Stadion
3. Wiederaufstellung der Buden (FanRat, Block U) nach Abschluss der Umbauarbeiten
4. Aufhebung Sektorentrennung
5. Stellung des Vereins zur Personalisierung von Auswärtskarten
6. Generelle Öffnung von Tageskassen für Gästefans / Sitzplatzkarten für Gästefans
7. Stand der Dinge Umstrukturierung Verein / GmbH
8. Einschränkung der Werbung im Stadion während des Spiels
9. Sonstiges


1. Begrüßung

Der Vorsitzende des FanRats Ulrich Garz begrüßt alle Anwesenden und bedankt sich für ihr Erscheinen und beim Fanprojekt für die Gastgeberschaft.

2. Stand der Umbauarbeiten im Stadion

Nach derzeitigem Kenntnisstand des Vereins soll der Beginn der Ertüchtigung des Blocks 15 im März 2018 erfolgen und rechtzeitig vor Beginn der Saison 2018/19 abgeschlossen sein.
Ein konkreter Termin für den Beginn des Umbaus der Nordtribüne zu einer Stehtribüne steht noch nicht fest, auch hier laufen noch die Planungen. Bis Ende des Jahres soll das Planungsverfahren abgeschlossen sein und die entsprechenden Beschlussvorlagen eingereicht werden. Der FanRat wies darauf hin, dass vom OB zugesagt wurde, Fanvertreter daran rechtzeitig zu beteiligen und bat den Verein, diesbezüglich bei der Stadt aktiv zu werden. Dies wurde durch Peter Fechner zugesagt.
FanRat und Block U werden sich kurzschließen und gemeinsam die Ideen und Wünsche der Fans an die Planer zusammentragen und vorstellen. Der FanRat wird für alle Fans eine Kontaktmöglichkeit auf seiner Homepage anbieten. Die gesammelten Vorschläge und Wünsche werden dann an die Fanbetreuung weitergeleitet.
Gerald Altmann schlug noch vor, im Zuge der Umbauarbeiten auch die Sichtbedingungen für die Rollstuhlfahrer zu verbessern, obwohl sich diese nicht unmittelbar in dem vom Umbau betroffenen Bereich befinden. Matthias Kahl ergänzt an der Stelle, dass die Rollstuhlfahrerplätze aufgrund gesetzlicher Vorgaben bei einer Baumaßnahme ohnehin auf die jeweils neuesten Standards umgebaut werden müssen.
Weiterhin wurden die Fragen der im Raum stehenden Beteiligungen an den Umbaukosten diskutiert. Der Verein bzw. seine Tochtergesellschaft sind bereit, sich auch finanziell in einem gewissen Umfang zu beteiligen, Details hierzu werden zwischen Verein und der Stadt besprochen. Das Angebot der Beteiligung der Fans bezieht sich dagegen auf Leistungen, die durch Fans selbst erbracht werden könnten (Gestalterische Arbeiten, Einfache Arbeiten wie die Demontage von Sitzen u.ä.).

3. Wiederaufstellung der Buden (FanRat, Block U) nach Abschluss der Umbauarbeiten

FanRat und Block U wünschten sich vom Verein die Zusage, dass nach Abschluss der Umbauarbeiten die Buden definitiv wieder aufgestellt werden dürfen. Die Zusagen hierzu wurden durch Peter Fechner und Matthias Kahl gegeben.
Es wurde festgestellt, dass dies auch den Planern mitgeteilt werden muss, damit dies bei der Neugestaltung des Umlaufs auch entsprechend berücksichtigt wird. In dem Zusammenhang soll auch die zukünftige Form der Stände überdacht werden. Der 1. FC Magdeburg würde es begrüßen, wenn sich die Bedingungen der Stände verbessern.

4. Aufhebung Sektorentrennung

Derzeit wird, abgesehen vom Gästebereich, in der Regel eine Trennung in vier Sektoren (Süd, West, Nord und Ost) praktiziert. Die Bewegungsfreiheit der Besucher ist dadurch stark eingeschränkt, das Stadionerlebnis leidet erheblich darunter. Viele Zuschauer sind deshalb unzufrieden, dies ist dem Verein auch bekannt und bewusst. Der Verein bzw. die zuständige Tochtergesellschaft sehen sich aber zurzeit leider nicht in der Lage, die Sektorentrennung aufzuheben. Diese ist mit dem Bauordnungsamt abgesprochen und soll eine Überbelegung der Blöcke 3 bis 6 verhindern.
Von Fanhilfe, Block U und FanRat wurde jedoch die Meinung vertreten, dass die derzeit praktizierten Trennungen zumindest teilweise aufgehoben werden könnten. Mit Blick auf die Verhinderung der Überbelegung der Nordtribüne ist nur die Trennung zwischen den Blöcken 2 und 3 (West-Nord) verständlich. Die Trennung Süd-West erschließt sich in dem Zusammenhang nicht und die Trennung Ost-Nord ist ebenfalls überflüssig, da hier keine nennenswerten Zuschauerbewegungen von den teureren Plätzen (Gegengerade) zur Nordtribüne vermutet werden. Der Verein wurde daher gebeten zu prüfen, ob nicht zumindest diese Trennungen aufgehoben werden können, gegebenenfalls auch wenigstens spieltagsweise (z.B. bei Spielen mit relativ geringem Zuschauerzuspruch).
Eine diesbezügliche Prüfung wurde seitens Verein und seiner Tochtergesellschaft zugesagt.
Peter Fechner sagte, dass es auch im Interesse des Vereins sei, nach dem Umbau der Nordtribüne, die Sektorentrennungen vollständig wieder aufzuheben. Erforderlich hierzu wird jedoch sein, dass der Umbau so erfolgt, das dies organisatorisch möglich sein wird.

5. Stellung des Vereins zur Personalisierung von Auswärtskarten

Der Verein spricht sich generell gegen eine Personalisierung von Eintrittskarten aus. Es sei nicht klar, wie eine solche Maßnahme die Sicherheit in den Stadien verbessern soll. Es ist eher mit einem gegenteiligen Effekt zu rechnen. Dementsprechend wurde auch bei der jüngsten Strafverhandlung beim DFB eine solche Maßnahme (Personalisierung von Auswärtskarten für FCM-Fans bei ausgesuchten Drittligaspielen) klar abgelehnt.
Von Seiten der Fanhilfe wurde die Frage gestellt, wie die Personalisierung hätte erfolgen sollen und wie der Datenschutz dabei gewährleisten worden wäre. Die Frage konnte nicht beantwortet werden, da von Seiten des DFB zum Prozedere keine klaren Vorgaben gemacht worden waren und der Verein eine solche Maßnahme ja nicht habe praktizieren wollen, dementsprechend auch keine Planungen vorliegen. Matthias Kahl stellte jedoch klar, dass aufgrund der gegebenen Gesetzmäßigkeiten generell keine Datenweitergabe erfolgt.

Es wurde zwischen allen Teilnehmern Einigkeit darüber erzielt, dass der Datenschutz in einem solchen Falle Priorität hat. Es wurde festgelegt, dass, sollte ein solcher Fall zukünftig doch einmal eintreten, Karten erst verkauft werden, wenn die rechtlichen Dinge (Datenschutz) eindeutig geklärt sind.

6. Generelle Öffnung von Tageskassen für Gästefans/ Sitzplatzkarten für Gästefans

Bei einigen Heimspielen der jüngeren Vergangenheit (Lotte, Augsburg, Erfurt) waren die Tageskassen für Gäste geschlossen und dies auch über die betroffenen Vereine im Vorfeld so publiziert worden. Diese Maßnahmen wurden von den anwesenden Fanvertretern heftig kritisiert. Mit solchen Maßnahmen werden aus Ihrer Sicht Fanrechte massiv eingeschränkt. Ein spontaner Besuch eines Auswärtsspiels wird somit nicht mehr möglich und auch für die Fans des Gastvereins, welche längerfristig den Besuch einplanen, wird der Erwerb der Eintrittskarten massiv erschwert.
Matthias Kahl begründete diese Entscheidungen damit, dass man aufgrund des hohen Zuschauerandrangs auf der Heimseite verhindern wollte, dass Heimfans (aufgrund generell fehlender oder nicht mehr vorhandener preiswerter Tickets) in den Gästebereich ausweichen.
Auf Nachfrage, warum denn nicht, zur Erhöhung des Heimkartenkontingents, der Block 15 geöffnet werden konnte (z.B. gegen Lotte) wurde auf eine Absprache mit dem Bauordnungsamt verwiesen, dass der Block bis auf weiteres generell gesperrt ist.
Zudem war dies jeweils mit den Gastvereinen im Vorfeld so abgesprochen worden und deren Fanbetreuer mit so vielen Karten versorgt worden, dass Fans, die dennoch ohne Tickets angereist waren, in den Gästeblock gelangen konnten.
Diese Begründung wurde von den Fanvertretern nicht akzeptiert. Gerade für das Erfurtspiel wurde die Gefahr des Verkaufs an Heimfans angezweifelt, da der Heimbereich bei weitem nicht ausverkauft war. Außerdem werden solche Maßnahmen prinzipiell abgelehnt. Der Verein bzw. seine Tochtergesellschaft wurden aufgefordert, zukünftig bei nicht bereits im Vorverkauf ausverkauften Gästeblöcken immer die Tageskassen für Gäste zu öffnen. Der
1. FC Magdeburg darf hier nicht zum Vorreiter bei der Beschneidung grundlegender Fanrechte werden.
Weiterhin wird auch von den bei den Sicherheitsberatungen anwesenden Vertretern des
1. FC Magdeburg erwartet, dass bei einer Diskussion bzgl. geschlossener Gästekassen interveniert wird – unabhängig davon ob es Heim- oder Auswärtsspiele betrifft.

Matthias Kahl erklärte zur Frage der Gästesitzplatzkarten, dass diese den Gastvereinen angeboten und bei entsprechender Abfrage auch verkauft werden. Auch an der Gästetageskasse werden Sitzplatzkarten (im Moment für Block 13) verkauft, sofern die Kasse geöffnet ist.

7. Stand der Dinge Umstrukturierung Verein/ GmbH

Auf Wunsch informierte Dirk Weber die anwesenden Fanvertreter über den Stand der Dinge. Die Ausgliederung ist mittlerweile rechtswirksam vollzogen worden und wird seit dem 01.07.2017 praktiziert. Die zwischen Verein und Tochtergesellschaft erforderlichen Verträge sind im Wesentlichen geschlossen. Mario Kallnik ist mit Wirkung zum 30.06.2017 aus dem Präsidium ausgeschieden.

8. Einschränkung der Werbung im Stadion während des Spiels

Von Seiten der Fanvertreter wurde deutlich gemacht, dass die Werbung während des Spiels nicht weiter ausgedehnt werden sollte. In dem Zusammenhang wurde auch auf die zunehmende generelle gesellschaftliche Kritik an der Eventisierung von Fußballereignissen hingewiesen und die Durchführung des ‚Maskottchenrennens’ im Stadioninnenraum (im Rahmen des großen Kindertages zum Spiel gegen Regensburg) deutlich kritisiert. Es wurde der dringliche Wunsch geäußert, so etwas möge sich nie wiederholen. Peter Fechner erklärte zu diesem Punkt, dass schon am Spieltag die Reaktionen des Publikum durchaus registriert wurden, die Kritik grundsätzlich angekommen sei und der Verein bzw. seine Tochtergesellschaft diese bei der Spieltagsgestaltung zukünftig entsprechend berücksichtigen werden. So ein Maskottchenrennen im Stadioninnenraum wird es nicht wieder geben.

9. Sonstiges

Probleme beim Onlineticketing
Der Verein bzw. seine Tochtergesellschaft wurden darauf hingewiesen, dass es beim Onlineticketing einige Probleme gibt. Dies betrifft einige Mitgliederaccounts und beim ‚Print at Home – Verfahren’ die ungenügende Qualität der digital übermittelten Tickets.

Auswärtskarten - Gebühr bei Bestellung über Hotline
Seit kurzem wird aus Kapazitätsgründen die Ticketvergabe für die Fanclubs nicht mehr über die Fanbetreuung geregelt. Dafür gibt es die Möglichkeit, Tickets über die „biber-ticket – Hotline“ zu erwerben. Dabei fallen jedoch erhebliche Gebühren an (bis ca. 40% vom eigentlichen Ticketpreis). Die Fanvertreter baten den Verein, auf den Vertriebspartner einzuwirken, diese Gebühren zu senken oder aber alternative Vertriebswege zu finden (z.B. wieder über die Fanbetreuung).

Meinung des Vereins zum Ligasponsor
In den Lizenzbedingungen des DFB ist enthalten, dass Werbeflächen für einen Ligasponsor freizuhalten sind. Der 1. FCM wird daher ab der kommenden Saison auf einem Ärmel für den Ligasponsor werben. Der Verein kritisiert die Kurzfristigkeit der Einführung zu dieser Saison. Von Block U wurde der Ligasponsor an sich kritisiert (Wettanbieter – Wettskandal – moralischer Aspekt), dieser Kritik möchte sich der Verein bzw. seine Tochtergesellschaft jedoch nicht anschließen.

Trinkbrunnen im Stadion
Stefan Roggenthin informierte über das Projekt „Wasser für alle“, welches auf der Regionalkonferenz in Ingolstadt vorgestellt wurde. Das Fanprojekt München ist dabei Initiator und wirbt stark für diese Idee, welche auch seitens der Fußballverbände positiv aufgenommen wurde. Die Idee handelt davon, den Zuschauern im Stadion kostenlos Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Dies kann beispielweise über einen Trinkbrunnen außerhalb der Sanitäranlagen erfolgen, um einen einfachen, sauberen und kostenfreien Zugang zu Trinkwasser für alle zu schaffen. Er regte an, über eine solche Maßnahme auch bei uns im Stadion nachzudenken. Dem Planer des Umbaus der Nordkurve wird dies mit vorgeschlagen werden.

Beiträge der Fanhilfe zum Stadionheft
Die Fanhilfe wollte kürzlich einen Artikel bezüglich der Problematik Öffentlichkeitsarbeit der Polizei über Twitter (mit Abbildung von klar erkennbaren einzelnen Personen) im Stadiontreff veröffentlichen, was vom Pressesprecher wegen der fehlenden Aktualität des Themas abgelehnt wurde.
Es ist bisher Usus, dass Vereine wie der FanRat oder die Fanhilfe Beiträge, welche ihre Arbeit zum Inhalt haben oder der allgemeinen Information dienen, zum Stadiontreff liefern und diese auch, sofern die Heftkapazität dies zulässt, veröffentlicht werden. FanRat und Fanhilfe forderten die Vereinsvertreter auf, dafür zu sorgen, dass dies auch in Zukunft in der bewährten Form gehandhabt wird und bezüglich der Themen redaktionelle Freiheit garantiert wird. Zum Thema regte der Verein ein weiteres Treffen an, um allgemeine Kriterien zur Qualität und zur Aktualität der Artikel zu definieren.

Fancasino:. Es gibt keinen neuen Sachstand, aber die Angelegenheit wird nicht aus den Augen verloren.


Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Dezember 2017 )
 

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